FAQ

Wichtige Antworten

S.

Ich dachte immer, mein Gesicht sei halt so ernst.

Jetzt habe ich – nachdem wir im Kurs über Erkennungsmerkmale von Optimisten nachgedacht haben – einfach mal vor mich hin gelächelt.

Ich bin erstaunt und begeistert darüber, wie viele Menschen mich anlächeln! Das mache ich jetzt öfter!

K.

„Jetzt sage ich nicht mehr, dass ich mir Zeit für mich nehmen muss, sondern ich erlaube mir, Zeit für mich zu nutzen. Das fühlt sich so viel angenehmer an.“

S.

„Mir ist jetzt bewusst, dass unsicher sein auch zu mir und zum Leben dazu gehört. Ich weiß jetzt, dass ich schon sehr vieles kann, was mir dann hilft. Das setze ich jetzt noch bewusster ein.“

F.

„Ich habe Dankbarkeit für mich entdeckt.“

T.

„Ich habe die Erkenntnis gewonnen, dass Ich-Sein keine Gefahr für mich und andere bedeutet.“

C.

„Die Kursinhalte haben meinen Blick auf Möglichkeiten und das Positive geschärft.“

D.

„Ich mag deine Stimme. Damit kann ich mich gut aus dem Alltag ausklinken.“

A.

„Von meiner neuen Gelassenheit profitiert auch meine Familie.“

L.

„Jetzt bin ich irgendwie so angenehm beruhigt.“

S.

„Seit wir zusammen gesprochen haben, bin ich viel positiver eingestellt und nehme mehr wahr, wie positiv auf mich reagiert wird. Ich traue mir plötzlich zu, eine Freude für andere zu sein.“

M.

Meine Wut ist plötzlich weg – und es interessiert mich gar nicht mehr, woher sie kam. Soll wohl für was gut gewesen sein. Jetzt brauche ich sie nicht mehr.

Erwachsenenbildung und Prävention sind auch und gerade während einer Pandemie nützlich und sollen möglich und sicher durchführbar bleiben.
Ich orientiere mich an den Empfehlungen und Vorgaben für die VHS.
Notfalls kursen wir per Video-Konferenz (Zoom) oder führen eine Beratung per Telefon durch.

Bei persönlichen Treffen gilt das allgemein bekannte Verfahren bzgl. Hygiene- und Abstand, sowie Kontaktnachvollziehbarkeit z.B. über Luca-App.

Zum Schutz aller anwesenden Personen kommt nur, wer sich gesund fühlt.

Außerdem zeigen mir Teilnehmende einen Nachweis von Impfung, Genesung oder Testung.

Ich bin geimpft.

… bei Herbst-/Winter-/Weihnachts-/Corona- und überhaupt Frust:
Du entscheidest!

Unsere Gedanken und unsere Taten machen aus Umständen Erinnerungen. Die Qualität der Erinnerungen hängt davon ab, wie wir uns entscheiden, darüber zu denken.

Tu dir Gutes!

Kein anderer ist dafür zuständig!
Und du bist nur für die zuständig, die (noch) nicht in der Lage sind, sich selbst um sich zu kümmern.
Natürlich ist es eine Bereicherung, anderen Gutes zu tun und auch mal was zurück zu bekommen. Aber das ist keine Pflicht und keine Selbstverständlichkeit.

Glaub an dich!

Du kannst etwas bewirken. Wenn dir das mal entfällt, erinnere dich daran, was dir schon alles gelungen ist.

Du darfst du sein!

Und andere dürfen anders sein. Du kannst niemanden verändern und du wirst dich auch nicht für jemand anders verändern. Und das ist gut so. Auch wenn es manchmal ein bisschen anstrengend ist. Natürlich hat jedes so-sein-dürfen Grenzen. Nämlich genau da, wo das des anderen anfängt. Niemand muss begeistert davon sein. Kann aber.

Atme!

Nimm beim tiefen Einatmen bewusst frische Energie auf …
und atme dann gaaanz tüchtig aus. Stell dir dabei vielleicht vor, dass du allen Stress mit raus atmest und alle Traurigkeit und was dich sonst noch gerade belastet oder irgendwie über ist.
Und nochmal!

Sei stolz!

Nimm eine stolze Haltung ein. Schultern zurück, Flügel in die imaginären Batzentaschen (wie meine Yoga-Lehrerin zu sagen pflegt), Nacken lang, Kinn zur Brust, beide Beine fest auf dem Boden.

Entspanne deine Gesichtszüge, Die Stirn ist faltenfrei so gut es eben geht 😉 auch die Zunge liegt locker im Mund und selbst der Punkt zwischen den Augen ist ganz weich. Und schenk dir ein mildes Lächeln. Du hast es verdient! Einfach weil du du bist 🙂

Bitte Lächeln!

Wer ein Lächeln verschenkt bekommt meist eines zurück. Was gut tut.

Ein ärgerlicher (oder trauriger etc) Umstand wird eh meist erst besser, wenn ich wieder schaffe, etwas anderes zu denken.

Am besten hilft ein schöner Gedanke, der mich lächeln lässt. Den Rest macht die Chemie im Körper durch Hormonausschüttung.

Probier mal! 😉

5 Minuten Dankbarkeit:

Schreibe jeden Tag auf, wofür du heute dankbar bist. Das muss nicht die Rettung der Welt sein…

Es reicht schon, wenn du auf deinen Gruß ein freundliches „Guten Morgen“ von der komischen Kollegin bekamst, von der du dachtest, sie mag dich nicht.

Oder dass du ein Dach über dem Kopf hast, ein leckeres Essen gezaubert hast, gesunde Kinder hast, der Kaffee heute wunderbar schmeckt…

Sei wer du bist!

Menschen reagieren nicht auf deine Gedanken oder Absichten, sondern auf das, was sie von dir wahrnehmen. Also tu das, was du willst, dass die anderen es in dir sehen.

Wunsch ist Wunsch!

Erklär dir selbst und anderen klar, was du willst.

Wer am Fahrkartenautomat den Knopf sucht für eine Fahrkarte, mit der er nicht nach Timbuktu fahren kann, der wird keine Fahrkarte bekommen. Leider. Aber ist so.